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Besondere Fahrzeuge

„Sunshine Cars“ ohne Rost?

Das Klima in Mitteleuropa und Deutschland ist nicht wirklich dafür geeignet, aus Gebrauchtwagen später einmal Klassiker werden zu lassen. Weil Rostschutz ab Werk früher eher eine Ausnahme war, haben nur relativ wenige Exemplare aus den besonders interessanten 60er und 70er Jahren überlebt. Das Klima bei uns ist so aggressiv, dass mittlerweile selbst vollverzinkte Porsche aus den 80er Jahren oft nur noch mit schweren Rostschäden zu haben sind.

Der Import von Fahrzeugen aus sonnigen und trockenen Ländern scheint oft die einzige Möglichkeit zu sein, ein unrestauriertes und gut erhaltenes Fahrzeug zu ergattern. So galten z. B. die USA und hier besonders Kalifornien viele Jahre als das „gelobte Land“ für nordeuropäische Schnäppchensucher. Gesucht wird ebenfalls in Südeuropa und neuerdings auch verstärkt in Japan. Die Autos aus diesen Regionen sind innen auch nach Jahrzehnten oft nur leicht braun angerostet.

   
Oceanside, ein kleiner schöner Ort im südlichen Kalifornien zwischen L.A. und San Diego. Traumklassiker vor Traumkulisse. Links ein Porsche 911 Targa  in bahamagelb aus dem Jahr 1969. Rechts ein Mercedes-Benz W 113 ( Pagode). Ob der Kauf sich wirklich lohnt kann nur vor Ort durch einen wirklich kompetenten Gutachter geprüft werden. 

 

Wie suchen im Ausland?

Immer noch lässt sich so mancher zu leicht durch hübsche Fotos blenden. Palmen und ein blauer Himmel im Hintergrund blenden sind und schalten oftmals den Verstand aus. Wer einen rostfreien oder besser gesagt, rostarmen Klassiker aus dem Ausland kaufen möchte, braucht sowohl beim Suchen als auch bei der technischen Prüfung professionelle Hilfe. Wichtig ist eine genaue Untersuchung des Wagens vor Ort. Hierfür braucht man Gutachter, die nicht nur mal eben am „schnellen Geld“ interessiert sind, sondern genauer hinschauen und den Wagen nach einem vorher abgesprochenen Plan z. B. auf einer Hebebühne inspizieren.

   
Wer als Verkäufer bei der Besichtigung den Einsatz eines Schichtdickenmessgerätes ablehnt macht sich unglaubwürdig. Der hier angezeigte Wert ist unbedenklich. 153 µm sind umgerechnet nur 0,153 mm. Kein Gefahr also, kein Spachtel unter dem Lack.

Wir von TimeMAX haben uns über viele Jahre hinweg einen ganz besonderen Untersuchungs-Standard erarbeitet. Er ist bei jedem Wagen der zu uns kommt absolut gleich.
Für einen deutschen Händler oder Auto-Vermittler ist es natürlich schwer, einen japanischen oder amerikanischen Gutachter über das Telefon davon zu überzeugen, anders als gewohnt zu arbeiten. Die Händler mit denen wir zusammenarbeiten versuchen es aber trotzdem – und sind erfolgreich!
Außerdem haben sie – und das ist der wohl wichtigste Unterschied – absolut kein Problem damit Autos, die von ihnen als „gut“ oder sogar als „sehr gut“ angeboten werden, später in Deutschland nach unserem Standard untersuchen zu lassen. Das ist fair und gibt den Kunden Sicherheit.

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