UBS Clear: Durchsichtiger Unterbodenschutz für ein neues Wohnmobil

UBS Clear für ein neues Wohnmobil

Egal, wie teuer Wohnmobile auch sind, eigentlich sind es umgebaute LKW. Ihre Bestimmung: Viele Kilometer innerhalb kurzer Zeit und dann verkaufen! Eine Langzeitnutzung wie bei PKW wurde beim Bau oft nicht mit eingeplant. Rostschutz ab Werk ist bei Wohnmobilen deshalb eine absolute Ausnahme. Wer sein Wohnmobil lange nutzen will, muss selbst vorsorgen!

Unser Beispielauto für diese Geschichte ist ein rund sechseinhalb Meter langer Fiat Ducato Maxi. Er wurde bei Hymer umgebaut und heißt jetzt „Hymercar Yellowstone“. Der Wagen ist neu.

Die Besitzer haben sich bei der Vorbesprechung bei uns in der Werkstatt das sogenannte „Volle Programm“ gewünscht. Das Ziel ist maximaler Langzeitschutz. Am Unterboden haben sich die Kunden für unseren neuen durchsichtigen Unterbodenschutz UBS Clear entschieden. Keine dicke und abdeckende Schicht wie man es kennt: Mit unserem neuen Unterbodenschutz sieht man auch nach vielen Jahren immer noch, wie es seinem Wagen wirklich geht!

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Wer sein neues Wohnmobil länger als ein paar Jahre fahren möchte, sollte bei der Finanzplanung den zusätzlichen Korrosionsschutz also besser gleich mit einplanen. Zum Einen spart man sich später die teuren Rost-Reparaturen, zum Anderen erhöht sich der Wiederverkaufswert des Wagens merklich! Bevor Sie hier jetzt gleich die Fotoserie von der Behandlung sehen können, wollen wir Ihnen zunächst einmal zeigen, wie durchsichtig (und somit unsichtbar) UBS Clear wirklich ist.

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Doch wie zeigt man etwas das eigentlich fast unsichtbar ist? Die zündende Idee hierfür kam von einem Journalisten, der uns im Sommer 2015 in der Werkstatt besucht hat. Er hatte unseren Chef gebeten, eine kleine Glasscheibe zu besorgen. Die aus einem Bilderrahmen stammende Scheibe wurde dann zur Hälfte abgeklebt und anschließend mit UBS Clear behandelt.

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Man muss schon genau hinschauen, um zu erkennen, welche Seite behandelt wurde. Richtig: Es ist die linke Seite, UBS Clear ist fast unsichtbar!

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Jetzt geht´s los mit der Behandlung des Wagens bei TimeMAX. Für die Fotoserie haben wir das Wohnmobil dieses Mal nicht in der Werkstatt, sondern in der Auslieferungshalle bearbeitet. Hier haben wir rund herum mehr Platz und besseres Licht zum Fotografieren.

Schon auf den ersten Bildern sieht man, dass wir auch bei der Werkstattausrüstung keine halben Sachen machen: Bei TimeMAX gibt es auch für große Fahrzeuge weder Arbeitsgruben, noch sogenannte Auffahrrampen.

Um die großen LKW und Wohnmobile auch von unten überall richtig behandeln zu können, haben wir eine spezielle Hebetechnik angeschafft. Jedes Rad hat seine eigene Hebebühne! Unsere Radgreiferanlage von Finkbeiner ist ein gutes Beispiel für Hightech „Made in Germany“. Kein Kabel liegt im Weg, die vier Bühnen sind über Funk miteinander verbunden und synchronisieren sich beim Hochfahren und beim Höhenabgleich von selbst.

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Nach dem Hochfahren wird der Wagen auf stabile Stelzen gestellt. Nur durch den Einsatz dieser Technik ist es uns möglich geworden, wirklich jede Stelle am Unterboden zu erreichen. Unserer Arbeitsweise und die dahinter stehende Philosophie ist auch für Sie ein großer Vorteil: Keine Stelle am Unterboden bleibt unbehandelt.

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Bevor unser durchsichtiger Unterbodenschutz aufgebracht werden kann, muss erst einmal stundenlang abgeklebt werden. Alles was am Unterboden und in den Radhäusern nicht mit behandelt werden soll, muss aufwändig mit Folie eingehüllt werden.
Warum wir beim Abkleben der empfindlichen Teile so viel Aufwand betreiben? Hierfür gibt es einen einfachen Grund: Wie unsere anderen Unterbodenschutz-Materialien auch, ist UBS Clear sehr widerstandsfähig. Später einfach abwischen wie bei anderen Materialien geht später nicht. Da, wo das Material einmal ist, da bleibt es auch! Aus diesem Grund müssen wir vor dem Spritzen viel Zeit investieren. Alles was empfindlich ist und nicht mit behandelt werden soll, muss deshalb sehr genau abgeklebt werden.

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Der Motorraum und andere von unten frei zugängliche Hohlräume werden mit Schaumstoff ausgestopft. So wird verhindert, dass der Spritznebel nach oben zieht. Wie auf dem rechten Bild zu sehen, ist auch hier Detailarbeit wichtig: Sogar der Kühler wird ausgestopft.

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Die Abklebearbeiten bei einem Fahrzeug dieser Größe dauern insgesamt rund sechs bis sieben Stunden. Zum Schluss bekommt der Wagen von unten „ein Röckchen“. So nennen unsere Mitarbeiter liebevoll die große Folie, die rund rum angeklebt wird.

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Ein Standard bei uns in der Werkstatt heißt „Ein Mann, ein Auto!“ Konkret bedeutet dies, dass jeder Kundenwagen seinen „eigenen“ TimeMAX-Mitarbeiter zugeteilt bekommt. Der jeweilige Kollege macht dann alle anfallenden Arbeiten an dem Fahrzeug: Vom Reinfahren in die Halle bis zum Abschluss aller Arbeiten nach knapp einer Woche.

Durch dieses System stabilisieren wir die Qualität und verbessern nebenbei auch die Zufriedenheit unserer Angestellten. Das hier gezeigte Konservierungsprojekt wird von unserem Mitarbeiter Tano durchgeführt (linkes Bild, links). Er ist es auch, der später bei der Abholung zusammen mit unserem Meister dem Besitzer des Wagens die einzelnen Arbeitsschritte mit Hilfe von Fotos erklären wird. Diesen Service wissen besonders die Besitzer von alten Fahrzeugen zu schätzen. Ihnen wird mit Hilfe der Fotos gezeigt, wo welche Schäden entdeckt wurden und wir alles gemacht haben um diese zu beheben. Tano ist es übrigens auch, der ganz zum Schluss das Serviceheft für den Wagen unterschreiben wird. Dazu später mehr am Ende dieser Geschichte.

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Kollege Tano unter dem „Röckchen“. Weil wir den Wagen mit unserer Spezialbühne auf Stelzen gestellt haben, hat er bei der Arbeit jetzt richtig viel Platz. Erkennen Sie den Vorteil gegenüber einer Grube oder einer normalen LKW Bühne mit Auffahrrampen? Alles unter dem Wagen ist erreichbar! Keine Stelle bleibt ungeschützt!

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So sieht es aus, wenn UBS Clear versprüht wird. Durch die Pressluft wird das Material fein zerstäubt. Nur weil UBS Clear extrem dünnflüssig ist, funktioniert es im Notfall auch direkt auf Rost: Es kriecht vor dem Trocknen in den Untergrund hinein! Bei unserem Wohnmobil ist diese Eigenschaft aber nicht so wichtig: Wie oben schon erwähnt, kommt der Wagen ja gerade erst aus der Fabrik.

Aus UBS Clear ist wegen des großen Erfolgs mittlerweile eine kleine Produktfamilie geworden (Bild rechts). Seit August 2015 gibt es für transparenten Unterbodenschutz bei uns gleich mehrere Möglichkeiten und Variationen:

1. UBS Clear W (glänzend)
Wasserlöslich, glänzend: Eine einfach zu verarbeitende Variation für saubere und restaurierte Unterböden. Das Material hat bei unseren Tests auch direkt auf Rost sehr gut abgeschnitten, braucht aber einen gereinigten, d. h. absolut öl- und fettfreien, Untergrund. Transparent-glänzende Optik. Wenig Aufwand beim Spritzen: Kaum Geruchsbelästigung bei der Verarbeitung.

2. UBS Clear L (glänzend)
Lösemittelhaltig, glänzend: Bei gebrauchten Fahrzeugen ohne aufwändige Vorarbeit schnell zu verarbeiten. Der Untergrund muss nicht so aufwändig entfettet werden. Riecht aber bei der Verarbeitung nach Lösemitteln.

3. UBS Clear L (matt-transparent)
Lösemittelhaltig, auch transparent, aber leicht matt. Eigenschaften wie oben. Wird gerne genommen, wenn eine hochglänzende Optik „zu neu“ erscheint. Wie Sie gleich bei unserem Beispielauto sehen werden, ist der Unterboden auch bei diesem Material immer noch sehr gut zu sehen. Auch in matt-transparent versperrt das Material den Blick auf den Unterboden nicht!

4. Alle drei Variationen von UBS Clear können nach gründlichem Abtrocknen zusätzlich mit unserem transparenten Steinschlagschutz Body kombiniert werden. Das Material gibt es seit August 2015 nicht nur in matt, sondern auch in glänzend. Die zusätzliche Behandlung mit TimeMAX Body wird nicht nur bei Steinschlagbelastung, sondern auch bei angerosteten Untergründen empfohlen.

Weitere Informationen zum Einsatzzweck und zu den Eigenschaften der unterschiedlichen Produkte finden Sie auf unserer Internetseite im Kapitel Produkte. Auf unserer zweiten Internetseite www.rostschutz.tv können Sie sich zum Thema Steinschlagschutz einen sehr interessanten Film anschauen. Er heißt „TimeMAX Body: Der Hammer Test“. Den rund vier Minuten langen Film hat der in der Geländewagenszene bekannte Toyota-Experte und Buchautor Alexander Wohlfahrt gedreht.

Hier der Link:
http://rostschutz.tv/buschtaxi-net-body-hammer-test

Alle klaren Unterbodenschutzmaterialien von uns haben eine Gemeinsamkeit: Weil sie hochkonzentriert sind, ist der Verbrauch sehr gering. Bei diesem Wohnmobil liegt der Verbrauch insgesamt bei nur rund 6 Litern. Um dennoch die nötigen Schichtdicken zu erreichen, werden bei allen klaren Produkten nacheinander mehrere dünne Schichten aufgetragen. Für das hier gezeigte Projekt haben wir wie weiter oben schon erwähnt, die lösemittelhaltige Variation UBS Clear L in matt-transparent genommen.

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Eine Totale vom Unterboden nach der Behandlung. Insgesamt drei Schichten UBS Clear L wurden aufgetragen. Wie man sieht, sieht man nichts! Die hoch wirksame Schutzschicht ist durchsichtig und unsichtbar!

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Links unbehandelt, rechts mit Unterbodenschutz: Auf den jetzt folgenden „Vorher“- und „Nachher“- Fotos kann man den Unterschied kaum erkennen.

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Noch ein Beispiel, bei dem man den Unterschied nicht erkennen kann: Das Radhaus vorne rechts. Voller Schutz und trotzdem unsichtbar!

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Die Arbeiten am Unterboden sind aber lange noch nicht fertig. Weiter geht’s mit dem Thema Hohlraumschutz. Bei unserem System kann hier zwischen Öl-, Wachs- und Fettprodukten gewählt werden. Bei diesem Wohnmobil haben wir unser bewährtes Fett TimeMAX 2000 eingesetzt. Mit diesem Material sind wir bekannt geworden.

Wenn Sie mögen, können Sie sich auf unserer zweiten Internetseite www.rostschutz.tv hierzu einen sehr interessanten Film anschauen. Er heißt „Warum ist TimeMAX Testsieger?“ In dem Beitrag geht es um den Rostschutzmittel-Langzeittest der Zeitschrift Oldtimer Markt.

Hier der Link:
http://rostschutz.tv/warum-ist-timemax-testsieger

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Gleich wird´s fettig: Schauen Sie sich diese beiden Bilder bitte genauer an! Ein Teil des für die Verarbeitung erhitzten und verflüssigten Fettes läuft durch die Wasserablauflöcher wieder aus dem Schweller heraus. Dies ist durchaus gewollt: So erkennt unser Mitarbeiter, dass er alle Stellen im Hohlraum sicher erreicht hat.

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Jetzt kommen wir zum letzten Arbeitsschritt am Unterboden. Was Sie hier gleich sehen, nennen wir bei TimeMAX „Kantenschutz“. Es geht es um den Schutz der besonders gefährdeten Stellen am Unterboden. Gemeint sind Ecken, Kanten, Blechüberlappungen und Schweißnähte.

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Für den Kantenschutz nehmen wir wieder unser bewährtes Rostschutz-Fett TimeMAX 2000. Die Vorgehensweise hat sich bewährt: Egal welches Material aus unserem Regal wir am Unterboden für den Flächenschutz auch nehmen, einen nachträglichen Kantenschutz gibt es bei normal genutzten Fahrzeugen fast immer! Lediglich bei frisch restaurierten und nur im Sommer genutzten Klassikern lassen wir den Kantenschutz weg.

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Das aufgespritzte Fett ist nur kurze Zeit so hell wie hier auf den Fotos zu sehen. Durch den Straßenstaub wird es nach einigen Wochen schwarz. Wer die Optik mit dem Fett nicht mag, kann das Fett z. B. in den Radhäusern nach einiger Zeit wieder abwischen. Mit dem Entfernen sollte man aber (wenn überhaupt!) einige Monate warten. So lange braucht das Material um bei den besonders gefährdeten Blech-Überlappungen und Fugen zwischen die Bleche zu kriechen. Unser Tipp für Fahrzeuge, die tagtäglich oder sogar im Winter eingesetzt werden: Lassen Sie das Fett dort wo es ist!

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Bei der Haltbarkeit unserer Materialien reden wir nicht von einigen wenigen Jahren sondern von Jahrzehnten. Genau aus diesem Grund gibt es bei uns den zusätzlichen Kantenschutz.

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Huch, das „Röckchen“ ist weg! Nach knapp drei Tagen Arbeit ist die Unterbodenbehandlung bei TimeMAX fertig. Für den nächsten Arbeitsschritt wird der Wagen wieder auf seine Räder gestellt.

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Gleich wird Tano die Hohlräume im oberen Teil der Karosserie konservieren. War es am Unterboden der größte Teil der Arbeit, die empfindlichen Bereiche mit Folie und Tape abzukleben, sind es oben an der Karosserie jetzt die Zerlegearbeiten, die Zeit kosten. Um die empfindlichen Hohlräume sicher erreichen zu können, müssen überall Verkleidungen abgebaut werden. Auch hier, unter den sogenannten Einstiegen, verbergen sich rostempfindliche Hohlräume.

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Jetzt zahlt es sich wieder einmal aus, dass wir eine eigene Karosseriebauabteilung haben: Schon oft haben wir an Stellen wie hier geschweißt! Unsere Mitarbeiter wissen also, dass hier ein besonderes gefährdeter Bereich ist. Nach dem Abbauen der Verkleidungen werden die empfindlichen Stellen mit Rostschutz-Fett konserviert. Auch in verdeckten und versteckten Bereichen hat der Rost jetzt keine Chance mehr.

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Von hier aus sind auch die besonders gefährdeten Hohlräume im Radhaus ohne Probleme zu erreichen. Weil wir die Verkleidungen abgebaut haben, müssen wir keine Löcher bohren.

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Gewusst wie! Den Hohlraum in der A-Säule erreichen wir, indem wir eine Kabeldurchführung aus Kunststoff vorsichtig beiseite schieben. Auch hier werden keine Löcher gebohrt.

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Ob bei den Türen die Verkleidungen abgenommen werden müssen, hängt davon ab, wie groß die vorhandenen Öffnungen und die Wasserabläufe sind. Bei diesem Wagen geht es schnell: Bei LKW und Wohnmobilen sind die Öffnungen fast immer groß genug um mit der Lanze direkt ins Innere zu gelangen.

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Meist werden nicht nur die Kunststoffverkleidungen, sondern auch die Stoßstangen und die Rückleuchten demontiert. Die Möbel und die Schränke im Innenraum müssen deshalb nicht ausgebaut werden.

Für das gezielte Spritzen von außen in die Hohlräume hinein nehmen wir oft eine sogenannte Hakendüse. Die abgewinkelte Form der Düse ist oben auf dem linken Bild zu erkennen. Wenn alle Kunststoffverkleidungen rund herum am Kastenwagen abbaut werden, kann man hiermit die Hohlräume gut erreichen. Für die nach oben gehenden Säulen an der Karosserie nimmt man besser eine lange und gerade Nebeldüse. Hier ist besonders viel Erfahrung gefragt: Wer die verschiedenen Fahrzeugmodelle nicht kennt, keine Endoskope benutzt und keine Hohlraumpläne hat, kann aus Versehen schnell die Inneneinrichtung, die Gurte oder schlimmer noch elektrische Bauteile verschmutzen. Wir bei TimeMAX haben nicht nur flexible Endoskope, sondern auch ein umfangreiches Archiv mit Hohlraumplänen.

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Kollege Tano mit dem vorhin schon angesprochenen Serviceheft von TimeMAX. Es geht über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Noch eine kleine Anmerkung nebenbei: Vorne auf dem Deckblatt sehen Sie einen Fiat 850 Sport Spider von 1968. Mit diesem kleinen Auto ging bei uns das Thema Restaurierung und Rostschutz vor über dreißig Jahren los. Der 850er Fiat war der erste Wagen von TimeMAX Chef Gerd Cordes. Lesen Sie hierzu auf unserer Seite bitte die Geschichte „30 Jahre Rostjäger„. Es erwarten Sie tolle Bilder aus längst vergangenen Zeiten: Sie werden staunen, versprochen!

Hier der Link:
http://www.timemax.de/30-jahre-rostjaeger-eine-echt-abgefahrene-geschichte

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Das Serviceheft ist neben der Fotodokumentation ein wichtiger Bestandteil unseres Nachsorge-Systems. Beides geben wir dem Kunden nach der Behandlung mit. Vorhandene Schäden werden dokumentiert und können im Abstand von einigen Jahren immer wieder aufs Neue inspiziert werden.

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Das Wohnmobil kurz nach der Behandlung vor der TimeMAX-Werkstatt. Das wir insgesamt viereinhalb Tage intensiv an dem Wagen gearbeitet haben, sieht man ihm nicht an. Mit unserem „Vollen Programm“ haben wir die Lebensdauer des Wohnmobils aber trotzdem mindestens verdoppelt.

Adresse

TimeMax GmbH und Co. KG
Albert-Schweitzer-Ring 39
22045 Hamburg
Telefon: 040 - 460 93 91 0

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