Produktentwicklung durch Tests

Das TimeMAX Test-Tagebuch

 

300 Testbleche gegen den Rost

Wie gefährlich der Rost für Oldtimer ist, wissen eigentlich alle, die sich für alte Autos interessieren: Der Rost ist das Böse schlechthin.
Für den Kampf gegen die braune Pest haben wir uns von TimeMAX einiges einfallen lassen. Im Kapitel „Geschichte“ finden Sie weitere Informationen zu Tests und Prüfungen, die TimeMAX-Gründer Gerd Cordes durchgeführt hat.
Seit November 2009 ist es wieder soweit: Unser Rostschutz wird für neue Anwendungen weiterentwickelt. Wie bei TimeMAX üblich, gibt es vor der Markteinführung erst einmal harte Tests. Insgesamt 300(!) Testbleche haben wir auf unserem Teststand hier bei uns in Hamburg vorbereitet.

 

November 2009:
Das Test-Tagebuch mit den 300 Testblechen beginnt

Da wir der Ansicht sind, dass ein gutes Rostschutz-Produkt auch unter den schlechtesten Bedingungen funktionieren muss, nehmen wir bei TimeMAX für unsere Tests keine lackierten Bleche. Wie auch später im Einsatz bei Autos, Schiffen und bei Windenergieanlagen, muss ein gutes Produkt auch auf stark angerostetem Stahl funktionieren. Bevor der Test losgeht, müssen die 300 Bleche also erst einmal anrosten.

   
Für aussagekräftige Testergebnisse braucht man viele Testbleche. Unsere 300 Bleche wurden erst einmal beidseitig mit Korund gestrahlt („sandstrahlen“). 

   
Anschließend wurden sie nach einem standardisierten und durch die DIN festgelegten Verfahren mehrere Monate bewittert.

   
Nach der beidseitigen Bewitterung sahen die 300 gestrahlten Test-Bleche dann so aus: Von beiden Seiten gleichmäßig angerostet.

Ok, wir geben es ja zu! Der Aufhänger mit „300“ hinkt ein bisschen. Aber mal ganz abgesehen davon, dass wir beim Schreiben dieser Zeilen sehr viel Spaß hatten, wir haben es vielleicht auch geschafft, Sie neugierig zu machen – oder etwa nicht?

So, jetzt aber mal zurück zum Thema Rost: Schon bevor TimeMAX im September 2009 den Langzeittest der Zeitschrift Oldtimer Markt zum ersten Mal gewonnen hatten, gab es bei uns die Idee, die hervorragenden  Eigenschaften unseres Systems weiterzuentwickeln und auf weitere Anwendungsbereiche zu übertragen. Folgende Anwendungen sind geplant:

1. Mehrschicht-Unterbodenschutz für Autos in Wagenfarbe
2. Hohlraumschutz bei Seeschiffen
3. Rostschutz für Bohrinseln und Offshore-Windenergieanlagen

Den entscheidenden Ausschlag für die Weiterentwicklung gab im November 2009 die Verleihung des Innovationspreises der Stadt Hamburg.
Außerdem hatte die Innovationsstiftung der Stadt angeboten, uns bei der Weiterentwicklung des neuen Systems auch mit der Vermittlung von Kontakten tatkräftig zu unterstützen. Der Chef der Stiftung selbst, Dr. Harald Eiffert, sieht für die TimeMAX-Weiterentwicklung ein großes Marktpotential. Rost gibt es ja bekanntlich überall. Nicht nur einmal hat er uns mit entscheidenden Tipps weitergeholfen.

Prof. Bozena Arnold von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg, Gerd Cordes von TimeMAX und rechts im BIld Dr. Harald Eifert, Chef der Innovationsstiftung der Stadt Hamburg.

 

Vorsprung durch Forschung:
Harte Prüfungen vor der Markteinführung

Das Ziel der Entwicklungsarbeit und der damit verbundenen Tests war von Anfang an klar: Unser bewährter Hohlraum-Rostschutz soll so weiterentwickelt werden, dass er auch bei den neuen Aufgaben echten Langzeitschutz bietet. Wie bei TimeMAX üblich, gibt es vor der Markteinführung deshalb umfangreiche Prüfungen unter härtesten Bedingungen.

Adresse

TimeMax GmbH und Co. KG
Albert-Schweitzer-Ring 39
22045 Hamburg
Telefon: 040 - 460 93 91 0

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