Der Teneriffa-Test, Teil 5 von 7: Der Traumhaus-Agent und seine tragische Prinzessin

Erinnern Sie sich an unsere letzten Geschichten? Schon seit vielen Monaten sind wir dabei, unseren schwarzen Unterbodenschutz „zu Ende“ zu entwickeln. Weil das Material auch auf schwierigen Untergründen wie Rost haften muss und trotzdem eine griff-feste Oberfläche haben soll, dauert die Entwicklung lange.

Neben den Prüfungen auf Helgoland und unter Fernreisebussen haben wir vor einem dreiviertel Jahr begonnen da zu testen, wo andere Urlaub machen: Auf Teneriffa! Die Bedingungen für Korrosionsprüfungen sind hier direkt am Atlantik nahezu ideal: Salzwasser und Wärme das ganze Jahr!

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So schön, dass man es nicht oft genug zeigen kann: Das Dorf San Andres mit seinem tollen Strand.

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Große Erleichterung nach dem Auspacken: Die beiden Lochblechrahmen mit den jeweils sechs Testblechen sind absolut unbeschädigt.

Bei unserer neuen Geschichte ist dieses Mal etwas anders: Dieses Mal geht es nur am Rande um Rost! Die Hauptrolle spielt der Mann oben rechts: Er heißt Heinz Schneider und wohnt mit seiner Frau Lola schon seit über 40 Jahren hier auf der Insel.

Ohne ihn wäre es schwer geworden auf Teneriffa, denn Schneider unterstützt uns nicht nur bei unseren Rosttests: Immer wenn wir von TimeMAX auf der Insel sind, besorgt er uns eine richtig tolle Unterkunft.

Gemeint sind hier keine Hotelzimmer, sondern Häuser Oft sind es solche, die irgendwann in den 60er oder 70er Jahren von deutschen Aussteigern gebaut worden sind: Einfach, aber stilvoll und unglaublich schön gelegen in der Nähe vom Strand.

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Vielleicht noch ein Grund, warum unser Chef so gut mit Heinz Schneider klar kommt: Früher war der Mann mal hauptberuflich Geschichtenerzähler!

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Egal ob als „Fred Henry“ oder als „John Taylor“. Unter immer wieder mal wechselnden Pseudonymen hat Schneider meist Agenten- und Krimigeschichten geschrieben. So in der Art wie 007, was für ein toller Job! Immer wieder eintauchen in eine völlig neue Welt!

Okay, heute sind die Hefte fast verschwunden. Damals aber, vor 40 Jahren, da gab es sie an absolut jedem Kiosk.

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Auch die Rückseite von „Unternehmen Teufelsrochen“ zeigt, wie lange das alles schon her ist. Was es heute wohl kosten würde, wenn ein Hersteller für Muskel-Pulver mit ihm hier Werbung machen würde? Garantiert unbezahlbar!

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Viele der deutschen Aussteiger, die Schneider noch aus alten Zeiten kennt, haben ihre Häuser hier in der Nähe vom Strand gebaut.

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Die meisten der Häuser sind in dem kleinen Wäldchen am Ortsrand gebaut worden.

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Unter Zypressen und Palmen, umgeben von einem Blumengarten: Dieses kleine Häuschen aus Holz ist eines davon. Hier hat unser Chef Gerd Cordes für die zwei Wochen dann gut und trotzdem günstig gewohnt. Auf dem zweiten Foto sehen Sie, dass er nicht alleine unterwegs ist: Links im Bild sehen Sie unseren Werkstatthund Oskar!

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So lässt es sich aushalten: Fast alle Häuser haben wunderschöne Gärten und sind nur ein paar Geh-Minuten vom Strand entfernt.

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Teneriffa wird nicht umsonst „Insel des ewigen Frühlings“ genannt: Blumen und Blüten gibt es das ganze Jahr. Sie leuchten in allen Farben, die man sich vorstellen kann.

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Das was jetzt kommt ist tragisch: Jetzt stellen wir Ihnen seine Katze Sissi vor. Sie ist nach der österreichischen Prinzessin und späteren Kaiserin benannt.

Sissi, Sie wissen schon, oder?

Sissi war die Rolle, mit der die junge Romy Schneider in den fünfziger Jahren bekannt wurde. Ihre erste Rolle für´s Kino: Sissi, die schöne aber tragische Kaiserin von Österreich.

Den Namen Sissi hat die Katze natürlich nicht von ungefähr. Vor rund fünf Jahren, also wahrscheinlich wohl im Jahre 2011, hat eine Familie aus Österreich in dem Holzhäuschen Urlaub gemacht.

Die kleine Tochter der Familie hatte die Katze damals im Garten entdeckt. Damals war das Tier erst wenige Wochen alt und wusste wohl nicht so recht wohin.

Dass das Kätzchen von dem Mädchen aus Österreich dann Sissi getauft wird, erklärt sich natürlich fast von selbst.

Fast wie es sich für eine Kaiserin gehört: Fünf Jahre sind das Holzhäuschen und der Garten drum herum ganz eindeutig ihr Herrschaftsgebiet, fünf Jahre ist für Sissi alles gut.

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Gleich wird für Sissi alles anders: Weil Werkstatthund Oskar gerade mal sechs Kilo wiegt, darf er bei den Flügen nach Teneriffa mit. Oskar ist Handgepäck und kommt in der Kabine unter den Sitz!

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Obwohl ja eigentlich lieb, verspielt und den halben Tag am kuscheln: Hier im Garten merkt man sofort, wie Oskar wirklich drauf ist: Mutig, gemein und absolut größenwahnsinnig: Ein richtiger Terrier eben.

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Jeden Morgen auf´s Neue: Alles was auf Sissi´s Tellern ist, wird sofort rücksichtslos vernichtet. Doch nicht nur das: Oskar mag auch ihre Mäuse! Könnte man die anderen Vierbeiner im Garten fragen, was sie von Oskar so halten, würde das Urteil wohl drastisch ausfallen: „Was für ein gottverdammtes Miststück!“

Und wie endet unsere Geschichte aus Teneriffa jetzt? Ganz klar, wir haben einen Tipp für Sie: Rufen Sie mal auf Teneriffa an! Melden Sie sich bei Heinz Schneider, wenn Sie richtig schönen Urlaub machen wollen.
0034 922 549 097

Und schauen sich bitte unten noch unseren kleinen Film an. Die Botschaft ist klar: Stressen Sie seine Katze nicht. Nehmen Sie ihren Terrier besonders morgens besser an die Leine!

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