Der Teneriffa-Test Teil 7: Stress im Wellenbrecher

„Teneriffa, also ich verstehe Euch nicht, Ihr wollt da echt schon wieder hin?“ So oder so ähnlich sagte es kurz vor dem Abflug ein Freund und schüttelte den Kopf. Er konnte absolut nicht verstehen, dass unser Chef Gerd Cordes schon wieder zu seinen rostigen Blechen auf die Kanaren fliegt.

Unser Freund hatte sich irgendwann einmal den Süden der Insel angeschaut und war damals nicht so recht begeistert.

Er hatte sich wohl schrecklich gelangweilt: Riesige Hotels, rotverbrannte und schon tagsüber biertrinkende Pauschaltouristen und dann auch noch alles vollgestellt mit hässlichen Werbeplakaten.

Ok, kein Wunder, dass der Mann sich auf Teneriffa so gelangweilt hat, er war einfach in der falschen Gegend unterwegs!

Das Teneriffa, das wir für unsere Rost-Tests erkundet und kennengelernt haben, ist anders: Wir sind eben nicht da, wo es zugebaut und voll ist, wir sind ganz weit oben im Norden. Werbeplakate, Großhotels und Touristenmassen gibt´s bei uns hier oben nicht.

Hier ist die Insel das ganze Jahr über grün und am Strand sind die Einheimischen noch eindeutig in der Überzahl.

Ein erste Handyfoto abends am Strand in San Andres. Hier in der Nähe machen wir unsere Tests. Das kleine Fischerdorf liegt ein paar Kilometer nördlich der Hauptstadt Santa Cruz.

Wenn Sie die anderen Teneriffa-Geschichten gelesen haben, wissen Sie, warum wir hier sind: Es ist kein Urlaub, sondern eine ziemlich anstrengende Dienstreise!

Schon seit langem sind wir dabei unseren neuen schwarzen Unterbodenschutz „zu Ende zu entwickeln“. Jede neue Variation und jede neue Mischung wird geprüft. Und neben den Tests auf Helgoland, in dem Schiffswrack an der Nordseeküste und unter den Fernreisebussen, gibt es eben auch noch die beiden Prüfungen auf Teneriffa. Wir geben es ja zu: So richtig schlimm finden wir das mit der Arbeit hier nicht.

Der Grund, warum unsere Zeitraffertests so lange dauern, ist einfach erklärt: Der neue Unterbodenschutz soll nicht nur auf schwierigen Untergründen wie Schmutz (schlecht gereinigte Gebrauchtwagen) und Rost (Youngtimer und Klassiker) funktionieren, er soll auch „winterfest“ sein. Und weil wir das Material auf vielfachen Kundenwunsch hin später auch bei Salzsprühfahrzeugen einsetzen wollen, ist uns die Beständigkeit gegen salziges Wasser besonders wichtig.

Sie merken schon: Mit dem neuen Material wollen wir noch einmal „einen oben drauf setzen“!

Rund neun Monate ist es nun her, dass wir unsere Testbleche hier auf der Insel angebracht haben. Jetzt, im Dezember 2016, sind wir wieder da und wollen prüfen, wie sich die verschiedenen Produktmischungen bewährt haben.

Schon wieder gibt es hier von der Insel echt viel zu berichten, fast ist es schon wieder zu viel!

Interessante und fast schon „abgefahrene „Geschichten liegen hier, wie sagt man es noch gleich, fast schon auf der Straße!

Für Neugierige ist die Insel also nicht langweilig, sondern ungemein spannend! Man muss eben nur neugierig sein und genau hinschauen.

Unsere neue Rost-Reise nach Teneriffa: Kommen Sie mit!

Wir haben unser „Finale vom Teneriffa-Test“ in drei Geschichten aufgeteilt:

Der Teneriffa-Test, Teil 7
Stress im Wellenbrecher

Der Teneriffa-Test, Teil 8
Gut gelaufen: Das Wettrosten auf dem Thunfisch-Kutter

Der Teneriffa-Test, Teil 9
Erkenntnisse: Was hat der Unterbodenschutz-Test gebracht?

Los geht´s jetzt dem ersten Teil: Stress im Wellenbrecher

Schon am ersten Tag nach der Landung fahren von unserem Fischerdorf San Andres in die Hauptstadt Santa Cruz. Viel muss unser Chef nicht mitnehmen: Außer extra alten Klamotten hat er nur einen kleinen Seitenschneider mitgenommen.

     
Könnten wir an so etwas vorbeigehen ohne Ihnen davon zu erzählen? Gleich zwei Mal gibt es hier in der Hauptstadt Santa Cruz an dieser Stelle etwas richtig tolles zu sehen: Im Hintergrund das „Auditorio de Santa Cruz“, die berühmte Konzerthalle und vorne eine Pool-Landschaft, die von dem berühmten Künstler Cesar Manrique entworfen wurde.

Über Manrique müssen wir Ihnen jetzt zwischendurch mal kurz ein bisschen mehr erzählen. Eine kleine und leider sehr tragische Geschichte. Sie endet in seinem dunkelgrünen Jaguar XJ.

Jetzt zu Manrique: Er ist der vielleicht „berühmteste Sohn“ der Kanarischen Inseln. Manrique stammt von der Nachbarinsel Lanzarote und wurde im Laufe seines Lebens zu einem weltweit geachteten Künstler. Manrique war so eine Art Universalkünstler, er war zugleich Maler, Architekt und auch Bildhauer.

In New York, wo Manrique Ende der sechziger Jahre zeitweise gelebt hat, war er mit Andy Warhol und anderen Pop Art Künstlern bekannt und befreundet. Weil Manrique die Schönheit seiner Heimatinseln unverfälscht erhalten wollte, wurde er außerdem zu einem leidenschaftlicher Umweltschützer. Vielleicht wurde ihm genau diese Leidenschaft später dann aber zum Verhängnis. Hierzu erfahren Sie gleich mehr!

Mit neuen Eindrücken im Kopf kam Manrique Ende der sechziger Jahre aus den USA zurück. Besonders mit seiner Architektur prägte er fortan nicht nur seine Heimatinsel Lanzarote, sondern auch die anderen Inseln des Archipels. Glauben Sie uns: Allein wegen Manrique und seiner atemberaubenden Architektur lohnt ein Ausflug auf die Kanaren!

Auf den Inseln hatte er aber nicht nur Freunde. Sein Kampf gegen die großen Hotels, den Massentourismus und die Verschandelung der Landschaft durch großflächige Werbeplakate war vielen Mächtigen auf den Inseln ein Dorn im Auge.

Noch immer wird deshalb spekuliert, ob bei dem Verkehrsunfall, durch den er 1992 in seinem dunkelgrünen Jaguar XJ um Leben gekommen ist, nicht vielleicht doch etwas „nachgeholfen“ wurde.

Toyota Land Cruiser J 4 gegen Jaguar XJ Serie 3: Ein unbequemer Mann ist tot.

Für die Kanarischen Inseln war sein Unfalltod eine echte Tragödie. Nachdem er nicht mehr da war, wurden sofort wieder vermehrt große Hotels gebaut!

Über Cesar Manrique hätten wir mit Ihnen gerne noch ein bisschen länger geplaudert. Wir konzentrieren uns jetzt aber lieber wieder mal auf unser eigentliches Thema: Der Unterbodenschutz-Test hier bei uns auf Teneriffa.

Lesen Sie aber bitte selbst noch ein bisschen und schauen Sie sich vor allem seine Bauwerke und die Aussichts-Gebäude, die sogenannten „Miradore“ an. Sie finden sie nicht nur auf Lanzarote, sondern auch auf den anderen Inseln. Gewagtes Design und allesamt wunderschön, ein Besuch lohnt sich!

Für einen Einstieg hier erst einmal ein Link zu Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Cesar_Manrique

     
Vorbei an der Konzerthalle und an der Pool-Landschaft von Cesar Manrique geht es in Richtung „Wellenbrecher“. So haben wir im Februar bei unserem ersten Besuch die tonnenschweren Betonblöcke getauft, die irgendwann einmal hier an der Küste aufeinander gestapelt wurden. Je nachdem, wie hoch das Atlantikwasser wegen Ebbe und Flut gerade steht, sind es rund 15 Meter bis nach unten zum Wasser.

Sorgenvoll nicht ohne Grund: Unser Chef Gerd ist stark angespannt. Schon das Anbringen der Bleche vor neun Monaten war verdammt schwierig. Damals hatte er ziemlich heftig das Kreuz verdreht.

Erschwerend kommt dieses Mal noch hinzu, dass Gerd Cordes alleine runter muss. Sein Freund Hans Christian „Hucky“ Wilkens, der eigentlich helfen wollte, hat sich vor ein oder zwei Wochen einen Fuß verstaucht und ist angeschlagen. Er hat jetzt Bedenken, dass er unten beim Balancieren auf den Steinen wegrutscht.

„Hucky, bleib besser zuhause . Gute Besserung Kollege!“

     
Halt, ganz alleine ist unser Chef natürlich nicht unterwegs! Werkstatthund Oskar weicht wie immer nicht von seiner Seite. Oskar spürt aber, dass hier und heute irgendetwas nicht stimmt: Er merkt, dass unser Chef nicht nur schlecht gelaunt, sondern auch verdammt nervös ist.

     
Vielleicht ahnt Oskar ja, dass es ganz unten zwischen den Wellenbrechern dunkel und gefährlich ist. Was ist, wenn sich der Chef da unten zwischen den Betonblöcken einklemmt? Und wann kommt eigentlich die Flut und überschwemmt das da unten alles wieder? Eines steht für ihn auf jeden Fall fest: Oskar will unbedingt mit, er möchte unseren Chef auf keinen Fall alleine lassen!

Zehn Minuten später und immer noch da: Schon zweimal hat Gerd Cordes den Hund wieder nach oben gebracht.

     
Wie ein echter Freund, aber eben einer, den man einfach nicht los wird: Sehen Sie, wer sich hier links ganz vorsichtig an die Wand drückt und zum dritten Mal hinterher geschlichen kommt?

Wer Hunde nicht mag, der findet das hier natürlich alles total bescheuert.

Es geht natürlich auch andersrum: Wer Hunde mag, der weiß nämlich, dass das was unser Oskar hier so treibt, eigentlich schon etwas was wirklich tolles ist!

Unser Werkstatthund Oskar ist zwar „nur“ ein Hund, aber irgendwie doch ein echt toller Freund!

Auf Nachfrage haben uns die Züchter übrigens bestätigt, dass die Brüderchen und Schwesterchen von Oskar alle ähnlich drauf sind. Obwohl ziemlich klein (wichtiger Vorteil beim Fliegen: Oskar und Seinesgleichen sind Handgepäck und kommen in der Kabine unter den Sitz!) sind sie extrem selbstbewusst, mutig und treu.

Für alle, die auch so einen kleinen Freund haben wollen, haben wir Ihnen jetzt einmal die Kontaktdaten von zwei kompetenten Züchterinnen aus Hamburg herausgesucht. Hier kommt die Familie von Oskar her:

Hildegard Müller: Parson Jack Russel Zucht
www.seute-snuten.de

Familie Schoor-Eggers
www.parson-russell.com

     
So, mit viel Geduld konnte unser kleiner Freund dann doch überredet werden besser oben zu bleiben. Alleine geht es weiter.

Je tiefer Gerd Cordes klettert, desto dunkler wird es. Und weil es jetzt anfängt zu regnen, werden die Betonblöcke rutschig: Bloß nicht daneben treten!

Und weil hier unten zwischen den Betonblöcken irgendwie alles gleich aussieht, dauert die Suche nach den Blechen dann doch deutlich länger als gedacht. Nach 20 Minuten hoch konzentrierter Kletterei hat unser Chef den Platz aber dennoch wieder gefunden. Mittlerweile ist er so weit unten, dass er für die Knipserei sogar ein Blitzlicht braucht.

     
Haben wir es nicht gleich gesagt? Hitze, Salzwasser und ganz viel Sauerstoff: Unser Teneriffa-Test ist echt super!

Der Aufwand hat sich gelohnt, tolle Prüfbedingungen hier unten bei den Betonblöcken! Wie schnell und schlimm ist es hier rostet, sieht man bereits auf den ersten Blick.

Fast wie von neun Monaten: Auch damals wurde von den Wellen ein großer Krebs angespült. Der von heute hat es aber eindeutig hinter sich.

Ebbe und Flut: Noch vor ein paar Stunden waren die Steine überflutet. Und auch jetzt noch ist es hier ein allemal ungemütlicher Platz. Und besonders natürlich kurz nachdem große Schiffe vorbei fahren: Gerd Cordes erinnert sich noch genau an die donnernden Brecher vom letzten Mal!

     
Wurde der Krebs von den Wellen zerschmettert? Bloß schnell weg hier!

Mannomann, auf dieser Insel ist echt was los: Gerade als Gerd Cordes den Rahmen abbauen will, entdeckt er draußen auf dem Meer einen großen Passagierdampfer.

Nichts modernes, sondern bestimmt 40 oder 50 Jahre alt. So alt und immer noch unterwegs? Irgendwie komisch, oder?

     
Wie gesagt: Auf Teneriffa gibt´s Geschichten ohne Ende. Wenn es auf unserer Internetseite nicht eigentlich um Rost gehen würde, dann könnten wir jetzt zum zweiten Mal so richtig ausholen. Jetzt wird´s noch richtig interessant!

Nicht irdisch sondern abgefahren: Das dahinten alles andere als ein normaler Dampfer!

Lange abschweifen? Machen wir natürlich nicht. Aber dennoch, liebe Rostfreunde, das Schiff da draußen ist uns einen kurzen Schlenker wert. Versprochen: Sie werden sich wundern!

Das Schiff wurde Anfang der siebziger Jahre als Autofähre gebaut. Es heißt „Logos Hope“ und gehört einer weltweit arbeitenden Organisation, die sich „Operation Mobilisation“ („OM“) nennt. Was das ist, erklären wir Ihnen später. Das Schiff gehört eigentlich ins Guinness-Buch der Rekorde: Die Logos Hope hat rund 7000 Bücher an Bord und ist deshalb die größte schwimmende Bibliothek der Welt!

„Naja nun, so weit so gut. Ist das jetzt alles, oder was? Ist das wirklich so interessant, dass ihr das mit dem Rost schon wieder mal unterbrechen müsst?“

     
Ein paar Tage später Santa Cruz: Die Logos Hope liegt im Hafen. Es ist ein kurzer Zwischenstopp. Das Schiff wird gerade für eine große Reise beladen. Was sofort auffällt: Der Matrose, der hier hilft gar kein Kerl sondern eine Frau, genauer gesagt, ein junges Mädchen. Warum macht eine knapp 20 jährige so einen Job? Ungewöhnlich, oder?

Wir machen jetzt erst mal weiter. In zwei Minuten werden Sie sich wundern!

Als wir das Schiff jetzt ein paar Tage nach der ersten Begegnung wieder sehen, ist zufällig gerade „Open Ship“, das ist so etwas wie ein Tag der offenen Tür. Neugierig wie wir sind gehen wir natürlich sofort an Bord.

     
Kanonen besser draußen lassen? Wird unsere kleine Geschichte nicht immer besser?

Ein ganzes Deck voll mit Literatur. 7000 Bücher, und fast alle zum gleichen Thema.

     
Bibeln, Bibeln und nochmals Bibeln: Schon früh übt sich, wer ein später mal ein guter Evangelik werden will.

„Evangelik“, habt Ihr euch da vertippt?“ Nein, haben wir nicht. Auch wir haben hier auf dem Schiff heute so einiges dazu gelernt. Der sogenannte Evangelikalismus ist eine, vorsichtig formuliert, besonders konservative Form des Christentums und wird hauptsächlich in den USA praktiziert. Kein Vergleich mit der Evangelischen Kirche, wir sie aus Deutschland kennen, sondern deutlich resoluter. Für viele aus dieser Religionsgruppe ist der Glaube der absolute Lebensmittelpunkt.

Und jetzt schließen wir den Kreis zur Logos Hope. Das Schiff gehört einer Organisation, die sich „Operation Mobilisation“ oder auch „OM“ nennt. Die Logos Hope ist das Missionsschiff der Organisation und hauptsächlich in der sogenannten „Dritten Welt“, also in Entwicklungsländern, unterwegs. Deshalb also auch das Verbotsschild für die Waffen.

Die Organisation wurde in den USA gegründet und entstand aus der Bewegung der Evangeliken. Die OM-Bewegung hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre besondere Interpretation des Christentums in die Welt zu tragen.

OM wird über Spendengelder finanziert und hat weltweit nach eigenen Angaben über 3000 Mitarbeiter (siehe www.om.org/de) . Hinzu kommen auch noch viele Freiwillige wie z. B . die Mitarbeiter und die Helfer von der Logos Hope.

Weltweit unterwegs mit einem riesigen Dampfer und in den armen und ärmsten Ländern massenhaft Bibeln unters Volk bringen! Wir wussten ehrlich gesagt nicht, dass es so etwas gibt!

Was man als Rost-Tester hier auf Teneriffa so alles erlebt, ist doch wirklich abgefahren, oder etwa nicht?

     
Unser Chef hat beim rausgehen dann tatsächlich auch noch eine Bibel geschenkt gekriegt. Er weiß auch schon, wie er sich beim Kapitän revanchieren wird: Beim nächsten Besuch schenkt er ihm eine Dose Fett und einen Pott Farbe. Wetten, dass die Logos Hope irgendwo rostet?

     
Keine Zeit mehr über den Bibel-Dampfer nachzudenken. Nicht, dass wir hier unten doch noch was von der Logos Hope abkriegen. Gemeint sind hier jetzt aber nicht Glaube und Religion, sondern die eher die verdammt dicken Wellen vom Schiff. Eins ist klar: Bevor die hier ankommen, müssen wir weg sein!

Auf dem Weg nach oben, die Hälfte ist bald geschafft. Unser Chef entspannt sich: Endlich wieder Tageslicht!

     
Links sieht man es deutlich: Achten Sie auf seine Ohren. Sehen Sie, wie konzentriert Oskar gerade ist? Auch heute hat er seine Aufgaben wirklich ernst genommen. Er hat richtig gut auf den Chef aufgepasst!

Dass der Regen stärker geworden ist, merken weder Oskar noch Gerd Cordes. Puh, endlich geschafft, endlich wieder oben!

     
Immerhin, deutlich besser als im Februar, dieses Mal ist es gut ausgegangen. Unser Chef hat sich weder den Rücken noch die Füße verdreht. Die Akupunktur bei dem koreanischen Professor in Santa Cruz fällt dieses Mal also aus. Glück gehabt!

Dennoch, irgendwie sieht´s hier bei den Wellenbrechern ziemlich nach Abschied aus. So langsam ist es wohl sicher: Unser Chef hat keine Lust mehr. Die Nummer hier ist ihm echt zu heftig!

     
Eben noch ein mutiger Aufpasser und jetzt auf einmal wieder etepetete: Ach ja, hatten wir es schon erzählt? Oskar mag nicht nass werden! Damit er trotz Regenschauer trocken bleibt, ist er unter die Blätter geflüchtet.

So, gedauert hat`s ja ein bisschen, aber jetzt haben wir den ersten der beiden Rahmen endlich mal geborgen. Der zweite Rahmen mit Testblechen ist aber immer noch da, wo wir ihn im Februar fest gemacht haben. Wie Sie bestimmt noch wissen, haben wir ihn bei einem Thunfisch Kutter oben auf der Brücke befestigt.

In Teil 2 lesen Sie gleich, wie es uns auf dem Thunfisch Kutter so ergangen ist. So viel können wir Ihnen aber schon jetzt verraten: Im Vergleich zu dem, was Sie eben gesehen haben, war es eine einfache und echt schnelle Nummer.

Ganz zum Schluss in Teil 3 erfahren Sie dann, wie wir den Teneriffa Test ausgewertet haben und was dabei dann insgesamt rum gekommen ist.

Haben Sie beim Lesen gemerkt, wie spannend das hier auf Teneriffa ist? Keine Ahnung, wie man sich auf so einer Insel langweilen kann!

Adresse

TimeMax GmbH und Co. KG
Albert-Schweitzer-Ring 39
22045 Hamburg
Telefon: 040 - 460 93 91 0

News