Der „Lebensverlängerungs-Plan“ für Superyachten, dicke Pötte und Museumsschiffe

Im Vergleich zu Autos haben Hochseeschiffe ein echt stressiges Leben. Carports zum Durchlüften oder geheizte Tiefgaragen zum Abtrocknen zwischen den Einsätzen gibt´s nicht. Tag und Nacht liegen die Schiffe im Wasser, rund um die Uhr nagt das aggressive Salz innen und außen am Metall.

Aus diesem Grund können schon nach kurzer Betriebszeit Rostschäden entstehen. Besonders teuer wird´s, wenn die Hohlräume unten im Rumpf betroffen sind. Sie sind oft schlecht zu erreichen. Oft auch werden die versteckten Schäden unter den Bodenplanken und in den engen verwinkelten Räumen viel zu spät bemerkt.

Schon kurz nach der Firmengründung im Jahr 2004 haben wir von TimeMAX begonnen, uns mit diesem Thema auseinander zu setzen. Bei unserem selbst entwickelten „Lebensverlängerungs-Plan“ für Schiffe geht es zum Einen um den Schutz der Aufbauten und zum Anderen um den Schutz der Hohlräume. Das Ziel: Maximaler Langzeitschutz und somit eine deutliche Reduzierung der Unterhaltskosten.

Ganz unten am Ende dieses Textes finden Sie zu unserem Konzept eine umfangreichere Erklärung.

Hier sehen Sie jetzt zuerst einmal einige Beispiele über unsere Arbeit. In diesem ersten Artikel geht es zunächst um den Schutz der besonders gefährdeten Hohlräume.

TimeMAX on the water“, kommen Sie mit!

Die in Hamburg bei Blohm & Voss gebaute Superyacht Mayan Queen: Eines der ersten großen Schiffe, auf dem wir gearbeitet haben. Die Stahlyacht ist 90 Meter lang. Das an den Hamburger Landungsbrücken liegende Schiff hat Christoph Bellin fotografiert. Ein Blick auf seine Internetseite „Fotograf-Hamburg.de“ lohnt sich. Auf seiner Seite zeigt der Fotograf hunderte schöne Hamburg-Fotos.

Bei diesem Beispiel geht es um die wohl beste Rostschutzmethode, die es gibt: Schützen, bevor es mit der Korrosion überhaupt erst los geht!

Wer als Schiffseigener früh an das Thema Korrosion denkt, hat später weniger Stress in der Werft und insgesamt deutlich geringere Unterhaltskosten.

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Die neunzig Meter lange Mayan Queen bei Probefahrten auf der Elbe. Die Fotos stammen von der Internetseite „www.nok-Schiffsbilder.de“ (Fotografen: „Dream Team“ und Hans W. Tiedemann). Vielen Dank an die Fotografen und auch an den Organisator der Internetseite Willi Thiel!

Für den Schutz der rostgefährdeten Hohlräume wurde TimeMAX engagiert. Da das Schiff später eventuell auch in tropischen Gewässern eingesetzt werden sollte, war es wichtig, dass die eingesetzten Rostschutzwachse und die Fette temperaturstabil sind.

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Die Aufgabe: Schutz von kleinen und großen „Void Spaces“. So nennt man im Schiffbau schwer zugängliche Hohlräume innen im Schiff.

Viele dieser Hohlräume sind nur in der Rohbauphase wirklich gut erreichbar. Hier ging es um die Hohlräume von Fensterrahmen an der Außenwand des Schiffes. Die Fotos haben wir kurz vor Beginn der Arbeiten gemacht.

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Wer unter Platzangst leidet, sollte hier besser nicht hineinsteigen! Diese kleine Öffnung ist ein sogenanntes „Mannloch“. Den Hohlraum dahinter haben wir mit Rostschutz-Fett geschützt.

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Die Arbeit in den engen und bis zu vier Meter hohen Räumen war für unsere Mitarbeiter eine völlig neue Erfahrung. Nach jeweils knapp dreißig Minuten wurde abgelöst.

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Noch ein Beispiel für „Void Spaces“, die später nicht mehr erreichbar sind: Hohlräume unter den Wendeltreppen.

Vom vorbeugenden Rostschutz für einen Rohbau jetzt zu einer Aufgabe, die deutlich schwieriger ist: Wie stoppt man Korrosion, die bereits tief in den Stahl eingedrungen ist?

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Heckansicht der Rotterdam Express. Das Containerschiff von Hapag-Lloyd liegt im Hamburger Hafen.

Ein gutes Beispiel für eine Rostschutz-Behandlung bei einem älteren Schiff ist die Rotterdam Express von Hapag-Lloyd. Das Schiff ist im Liniendienst unterwegs. Liegezeiten sind eine absolute Ausnahme. Als wir auf dem Containerschiff gearbeitet haben, war es schon deutlich über zehn Jahre alt und deshalb dementsprechend angerostet.

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Bedingt durch den Dauereinsatz hatte das Containerschiff auf den salzigen Weltmeeren in einigen Hohlräumen bereits starke Anrostungen. Wie man sieht, sitzt der Rost bereits tief im Metall.

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Zum Einsatz kam unser Rostschutzfett TimeMAX 2000. Es wurde ohne Vorbereitung eingesetzt. Der Stahl wurde weder mit klarem Wasser gewaschen, noch grob entrostet.

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Kontrolle nach einem Jahr im Einsatz: Das Fett ist immer noch dort wo es sein soll. Das Weiterrosten wurde effektiv gestoppt. Der leitende Ingenieur des Schiffes war glücklich!

Noch anspruchsvoller wird es, wenn es nicht nur ein Rost-, sondern zusätzlich auch noch ein Platzproblem gibt. Schauen Sie sich unser nächstes Beispiel an!

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Bei unserem dritten Beispiel geht es um ein deutlich älteres Schiff: Es ist der über 100 Jahre alte Schleppdampfer Woltman aus dem Hamburger Museumshafen.

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Wie bei Autos auch, sind bei Schiffen die tiefliegenden Hohlräume besonders betroffen. Unten in den Hohlräumen und am Schiffsboden sammelt sich die Feuchtigkeit. Der Finger zeigt auf einen kleinen Hohlraum zwischen dem Abwassertank und dem Schiffsboden. Unter dem Tank wartete auf uns der Rost!

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Nachdem die Bodenplanken entfernt worden sind, wird der Schiffsboden sichtbar. Besonders gefährlich ist der Rost hier im verdeckten Bereich unter dem links sichtbaren Abwassertank.

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Obwohl sich bereits Blattrost gebildet hatte, sollte der Tank für die Behandlung nicht ausgebaut werden. Der Aufwand wäre viel zu groß gewesen. Das komplette Ruderhaus hätte für den Ausbau abgetrennt werden müssen.

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Zum Einsatz kam unser besonders kriechfähiges Rostschutz-Fett TimeMAX 1000. Hier ein auf dem Deck der Woltman abgestellter 5 Liter Eimer.

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Das Erhitzen des Materials funktioniert ungefähr so wie in der TimeMAX-Werkstatt an Land. Hier zu sehen: Eine Induktionskochplatte und dazu ein passender Induktionskochtopf mit Ablasshahn. Vor dem Verspritzen wird das Fett auf 110 °C erhitzt.

Unsere Arbeit an Bord des alten Museumsschiffes hat inklusive der Vorbereitungen nur wenige Stunden gedauert.

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Der Schiffsboden nach der Behandlung. Um den Blattrost in den Griff zu kriegen, haben wir unser Rostschutz-Fett dieses Mal relativ dick aufgespritzt.

In den Wochen nach der Behandlung wird das stark kriechfähige Fett tief in den Blattrost eindringen und das Weiterrosten zuverlässig stoppen. Überall dort wo das Fett ist, kommt der Sauerstoff dann nicht mehr an das Metall.

Und wie wir alle noch aus dem Chemieunterricht in der Schule wissen, funktioniert Korrosion ja nur dann, wenn genug Sauerstoff vorhanden ist!

Die nochmals kriechfähigere Variation TimeMAX 1000 wurde auch deshalb ausgewählt, weil es noch eine weitere Aufgabe zu erfüllen gab: Auch die verdeckten Bereiche, also die Stellen, die beim Spritzen eventuell nicht erreicht worden sind, sollten sicher geschützt werden. Diese Aufgabe wird unser extra kriechfähiges Fett dann später in den warmen Sommermonaten erledigen. Im Laufe der Monate und Jahre kriecht das Material bis zu 30 Zentimeter weit. Im Kapitel „Produkte“ finden Sie zum Thema „Kriechfähigkeit“ interessante Fotos. Hier geht es nicht um TimeMAX 1000 oder TimeMAX 2000, sondern um unser Produkt TimeMAX MOVE. Es ist ein Konzentrat aus den beiden erstgenannten Fetten.

Hier der Link:
http://www.timemax.de/verkauf-und-preise/timemax-produkte-move

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Der Ausbau des Abwassertanks in der Werft war jetzt nicht mehr nötig. Die Zerlegung des Schiffes und der teure Werftaufenthalt konnten durch den Einsatz unserer Materialien vermieden werden.

Die Eigner der Woltman waren von unserer ungewöhnlichen Vorgehensweise beim Thema Hohlraumrost begeistert und haben mit uns einen Film über die Arbeiten auf dem Schiff gedreht.

Sie können ihn auf unserer zweiten Internetseite www.rostschutz.tv sehen.

Hier der Link:

Die drei oben vorgestellten Beispiele zeigen nur einen kleinen Ausschnitt aus unseren Arbeiten. Eines haben sie alle gemeinsam: Die Herangehensweise an das Thema „Rostbekämpfung“ erscheint vielen ungewöhnlich.

Zum Schluss geht’s jetzt ans Eingemachte: Wir wollen Ihnen zeigen, wie man mit viel Konsequenz und insgesamt aber günstigen und einfachen Mitteln das Leben seines Schiffes verlängern kann. Jetzt erklären Ihnen unser Konzept.

 

Was steckt hinter unserem „Lebensverlängerungs-Plan“?

Wie so oft geht es neben der Frage „womit“ auch beim Thema Rostschutz vor allem um das „wie“ und „wann“:

– Rostschutz sollte schon bei der Konstruktion und beim Bau eines Stahlschiffes bedacht werden.

– Regelmäßig das Schiff nach festgelegten Kriterien auf Korrosion untersuchen. Schäden dokumentieren.

– Falls Schäden entdeckt werden, sollten diese sofort repariert und behandelt werden.

Unsere in diesem Artikel vorgestellten Produkte sind extrem schnell einsetzbar und funktionieren auch unter schwierigen Bedingungen!

Eigentlich ist alles ganz simpel, generell unterscheiden wir zwischen zwei Bereichen:

1. Schutz für innen und
2. Schutz für außen.
Gemeint sind hier erstens die besonders gefährdeten Hohlräume im Inneren des Schiffes und zweitens die „Hülle“, also die Aufbauten, das Deck und die Bordwand im Überwasserbereich.

 

Schutz für innen: Beginnen wir mit dem Thema Hohlraumschutz

Wie schon erwähnt, ist es wichtig, ein Schiff schon in der Rohbauphase innen so zu schützen, dass der Rostbefall auch langfristig verhindert wird.

Wer zum Beispiel eine Yacht bauen lässt, sollte darauf achten, dass schon bei der Konstruktion an Hohlraumrost und spätere Wartungsarbeiten gedacht wird. Man sollte also früh überlegen, wie man später im laufenden Betrieb schwer erreichbare Hohlräume überwachen und auch nachträglich schützen kann.

Bei der Mayan Queen haben die Ingenieure von Blohm & Voss rechtzeitig an den vorbeugenden Rostschutz gedacht. Weil sie ähnlich „pingelig“ wie wir selbst sind, wussten sie unsere Arbeit wohl sehr zu schätzen. Auch unsere „ungewöhnliche“ Vorgehensweise wurde mehrfach gelobt. Mit „ungewöhnlich“ war hier das Verspritzen von erhitztem Fett gemeint.

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Schafft was weg: Eine doppelte „PERAGO“ Scheibe. Sie wird entweder in eine Bohrmaschiene oder in einen Pressluft-„Heuler“ gesteckt. Mit diesem Werkzeug kann man sehr effektiv Farbreste und Rost entfernen.

Auf dem Schiff haben wir für die Dokumentation unserer Arbeit sogar unser hochauflösendes Videoendoskop eingesetzt. Durch Zugänge und Bohrungen konnte der Zustand der Hohlräume vor und nach der Arbeit gefilmt und dokumentiert werden. Für Kontrollen und Nachbehandlungen können diese Zugänge und Bohrungen auch nach vielen Jahren noch sinnvoll benutzt werden.

Vorbeugender systematischer Korrosionsschutz nach unserem Standard erhöht die Baukosten nur minimal. Langfristig bedeuten solche Schutzmaßnahmen aber eine erhebliche Reduzierung der Unterhaltskosten.

 

Schutz für bereits angerostete Hohlräume

Bei alten und innen bereits angerosten Schiffen ist unsere Vorgehensweise aufwändiger. Nur im Notfall, also z. B. in sehr engen Räumen, wird das Fett direkt auf dem Rost aufgetragen. Hier einige Stichworte zu einer optimalen Untergrund-Behandlung:

– Reinigen: Dreck und Salzreste werden mit Wasser weggespült (ev. Hochdruckreiniger). Für verbliebene Öl- und Fettreste nimmt man nach dem Abtrocknen dann Lösemittel für die Reinigung.

– Tiefen und groben Rost so gut wie möglich entfernen. „Sandstrahlen“ im Schiff ist u. a. wegen der Staubbelastung nicht die erste Wahl. Wirkungsvoll bei grobem Blattrost: Trockeneisstrahlen.

– Sonst Rost so gut wie möglich mechanisch entfernen. Recht brutal aber wirksam sind z. B. „Perago“ Hartgummischeiben und Pressluft-Nadler.

Hier ein Link zur Firma Toplicht. Der Hamburger Schiffsausrüster hat auf seiner Internetseite auch Fotos von den oben erwähnten Hartgummischeiben.
http://www.toplicht.de/de/shop/werkzeuge-fuer-bootsbau-und-taklerei/bootsbauwerkzeug/abzieh-werkzeug-und-kratzer/perago-abziehscheiben-strahlscheiben

– Anschließend eventuell nochmals putzen und reinigen.

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Schafft noch mehr weg: Ein sogenannter Pressluft-Nadler. Er wird eingesetzt, wenn dicker Blattrost entfernt werden soll.

Unsere Arbeitsablauf ist ähnlich, wie in der TimeMAX-Werkstatt: Erst wenn der Untergrund sauber und tragfähig ist, setzten wir dann unsere Reparaturfarbe TimeMAX PAINT REPAIR ein. Wenn möglich, wird sie immer in drei Schichten aufgetragen. Damit erkannt wird, ob wirklich jede Schicht deckt, nehmen wir zwei unterschiedliche Farbtöne im Wechsel. Die erste Schicht der Reparaturfarbe wird mit einem festen Pinsel in den Untergrund hinein gerieben. Die zweite und die dritte Schicht werden wie gewohnt gepinselt oder auch gespritzt.

Nach dem Abtrocknen der Farbe kommt dann zum Abschluss unser Rostschutzfett zum Einsatz. Es kann ebenfalls gepinselt oder aufgespritzt werden.

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Glück im Unglück: Der Rost unten am Schiffsboden ist durch die Klappe gut erreichbar.

Tipp bei starker Korrosion und Blattrost: Wenn der grobe Rost nicht entfernt werden kann, nehmen wir als erste Schicht TimeMAX Speed Lotion. Es ist ein extrem kriechfähiges Öl und penetriert in den Rost hinein.

Hier zu ein Link zu einem Film auf unser zweiten Internetseite Rostschutz.tv. Der kurze Film zeigt, wie wir stark verrostete Hohlräume behandeln:

http://rostschutz.tv/timemax-paint-repair-bei-windkraftanlagen-deutsch-englisch

 

Schutz für außen: Weiter geht´s mit den Aufbauten

Wie im Text oben schon erwähnt, sind hiermit die Bordwand oberhalb der Wasserlinie, das Deck und die Aufbauten gemeint.

In den vergangenen Jahrzehnten sind die für die Außenbeschichtung eingesetzten Lacksysteme nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch wirkungsvoller und langlebiger geworden. Es war deshalb nicht unser Anliegen, Materialien für komplette Außenlackierungen anzubieten. Uns geht es darum zu verhindern, dass vorhandene Schäden in der Lackierung größer werden.

 

So sah das Problem bislang aus

Sobald die schützende Lackschicht verletzt wird, entsteht eine kleine und zunächst noch harmlose Roststelle. Wenn man diese kleine Stelle jetzt sofort, also gleich nach der Entdeckung, reparieren würde, wäre alles gut. Der kleine Schaden könnte sich nicht weiterentwickeln. Das Problem ist der Aufwand. Normalerweise müsste man jetzt nicht nur gründlich entrosten, sondern nach mindesten zwei Schichten Grundierung auch noch zwei weitere Schichten Decklack im passenden Farbton auftragen.

Man braucht also metallisch blankes Metall und diverse Farbtöpfe. Hinzu kommt weiterhin, dass die meisten im Schiffbau eingesetzten Farben auch noch zweikomponentig sind und einen zusätzlichen Härter benötigen. Der Personal-, der Zeit- und der Materialaufwand sind dann also so hoch, dass oft gar nicht erst mit der Arbeit begonnen wird. Wer kann an Deck im laufenden Betrieb zwischen zwei Regenschauern schon so einen Aufwand betreiben?

Der Rost schreitet also immer weiter voran. Aus einem kleinen Riss wird nach kurzer Zeit eine großflächige Unterrostung der Farbschicht. Die Schäden sind dann schnell so groß, dass großflächig repariert und nachlackiert werden muss. Nicht selten sind die Schäden sogar so gravierend, dass sich das Reparieren nicht mehr lohnt. Der nächste Schritt ist dann eine großflächige Überarbeitung und Lackierung in der Werft.

 

Die Lösung für das Problem

Unsere Reparaturfarbe TimeMAX PAINT REPAIR wird ab Lager in den drei häufigsten an Bord angebotenen Farben angeboten: Grau, weiß und schwarz. Bei großen Abnahmemengen ab 20 Liter, können weitere Farbtöne eventuell angemischt werden. Sprechen Sie uns bitte an.

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Eine Dose für alles: Einen Härter braucht man nicht, TimeMAX PAINT REPAIR ist einkomponentig. Der konsequente und rechtzeitige Einsatz unserer Reparaturfarbe spart sehr viel Zeit und Geld.

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Je gründlicher desto besser: Entrostet wird wie immer. Einfacher als mit der Hand und einer eine Drahtbürste ist natürlich eine Maschine mit einem Schleifer. Wichtig zu wissen: TimeMAX PAINT REPAIR funktioniert zur Not auch auf Restrost!

Zuerst wird wie gewohnt entrostet. Schon bei diesem ersten Arbeitsschritt wird jetzt sehr viel Zeit eingespart, denn im Gegensatz zu normalen Materialien funktioniert unsere Reparaturfarbe auch auf Restrost. Die Farbe trocknet extrem schnell. Je nach Beschädigung und Belastung werden kurz nacheinander zwei oder drei Schichten aufgepinselt.

Die Schäden in der Lackschicht sind jetzt „gesichert“, sie schreiten nicht weiter voran. Durch den Einsatz von TimeMAX PAINT REPAIR kann aufwändiges Sandstrahlen und mehrfaches Überlackieren hinausgezögert oder sogar ganz vermieden werden. Auf Wunsch können bei großen Abnahmemengen ab 20 Liter auch besondere RAL-Farbtöne angemischt werden. Sprechen Sie uns gern an, wir prüfen Ihre Anfrage.

Unser „Lebensverlängerungs-Plan“ spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Die eingesetzten Materialien bieten extremen Langzeitschutz. Sowohl die Farben, als auch die Fette wurden vom Germanischen Lloyd geprüft und abgenommen.








Hinweise zu den Prüfungen vom Germanischen Lloyd finden Sie auf unser Internetseite in den Kapiteln „Forschung“ und „News“. Hier ein Link zu einem aktuellen Artikel zum Thema. Es geht um die um die Prüfungen auf unserem Prüfturm auf der Insel Helgoland:

http://www.timemax.de/testen-bis-der-arzt-kommt

Hinweise zu den hier erwähnten Produkten finden Sie finden Sie im Kapitel „Produkte“.

Hierzu drei Links:

http://www.timemax.de/verkauf-und-preise/timemax-produkte-paint-repair

http://www.timemax.de/verkauf-und-preise/timemax-produkte-rescue-wax-1500

http://www.timemax.de/verkauf-und-preise/timemax-produkte-speed-lotion-no1

Adresse

TimeMax GmbH und Co. KG
Albert-Schweitzer-Ring 39
22045 Hamburg
Telefon: 040 - 460 93 91 0

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